Die ersten Kamin-Öfen waren Stahlöfen ohne Glasscheibe, ohne Keramik und ohne Speckstein. Die Türen hatten nur einen einfachen Verschluss-Riegel, die Tür-Aufhängung war sichtbar und sehr grob.
Die heutigen Kamin-Öfen sind heiße Möbel – sehr sauber dank hochwertiger Laser-Maschinen äußerst exakt in den Formen geschnitten. Und sie entsprechen natürlich den Emissionsanforderungen, die heute besonders den Feinstaub regulieren. Maximal 25 mg ist die aktuelle Grenze.


Auch die Feuerraum-Scheibe ist nicht wiederzuerkennen. Dank rußfreier Verbrennung und intensiver Scheibenspülung können wir heute von der sauberen Scheibe sprechen.
Bei intensiver Verbrennung entsteht sehr wenig Asche, sodass vielleicht alle 4 Wochen an die Asche-Entnahme gedacht werden muss.
Der gute Kamin-Ofen kann durchaus 20 bis 30 Jahre seinen Dienst tun. Die Grundvoraussetzung ist eine ehrliche Handarbeit und stabiles Material.
Übrigens: Je fester der Ofen gebaut ist, je dichter die Türen schließen, desto weniger Holz verbraucht er – an einem Abend maximal 4 -5 Scheite.


Um diesen Qualitätsvorgaben zu entsprechen, erhalten Sie von verantwortungsvollen Handwerksmeistern einen erstklassigen Service: Der Kamin-Ofen wird geliefert, an den vorhandenen Schornsteinzug angeschlossen – Kernbohrung stellt kein Problem da – und natürlich gern die Handhabung erklärt. Die notwendigen Unterlagen werden an Ihren bevollmächtigten Schornsteinfegermeister geschickt. Aber vor der Lieferung wird schon ein erstes Kontakt-Telefonat geführt.

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